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121 Ergebnisse

Migranten auf dem Deck

Fotos sind eine wichtige Quelle von Informationen über die Geschichte der Red Star Line. Sie zeigen die Menschen, um die es geht, und die Umstände der Emigration. Durch das Medium der Fotografie erhielten Millionen Emigranten ein Gesicht.

Gedenkbuch Ezra

Das Red Star Line Museum konnte eine außergewöhnliche Leihgabe in Empfang nehmen: ein Gedenkbuch, das Henri Schulsinger, Mitbegründer der jüdischen Hilfsorganisation Ezra, als Dank für die Hilfe überreicht wurde, die er jüdischen Emigranten in Antwerpen hatte zukommen lassen.

Presse

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Museumscafé 'Upper Deck'

Jeder, Besucher und Nichtbesucher des Museums, ist in unserem gemütlichen Museumscafé 'Upper Deck' zu einem Snack und einem Drink willkommen.

Höhepunkte

Im Red Star Line Museum stehen Menschen und ihre Geschichten im Mittelpunkt. Von Tagebüchern, Briefen und Fotos von Reisenden, die einst mit der Red Star Line aufbrachen, bis hin zu aktuellen Interviews mit Menschen, die heute migrieren – wir verbinden Vergangenheit und Gegenwart und erzählen so die universelle Geschichte von Hoffnung, Träumen und der Suche nach Glück.

Die Gebäude der Red Star Line

Das „Spitzenobjekt“ unserer Sammlung ist das Museumsgebäude selber. Die historischen Hallen der Red Star Line erzählen als stille Zeugen die Geschichte der Millionen Passagiere der Reederei. In den Gebäuden fanden die behördlichen Kontrollen und ärztlichen Untersuchungen der Passagiere statt.

Jiddische Anzeige in einer Polnischen Zeitung, 1921

Antwerpen war für die Juden aus Mittel- und Osteuropa ein beliebter Auswandererhafen. Vor dem 1. Weltkrieg waren bis 40 Prozent der Passagiere Juden.

Heimathafen - Antwerpener Geschichten

22.09.2018 - 21.10.2018

Der Red Star Line-Geschichtenbus sammelt Geschichten von den Einwohnern von Antwerpen über die ersten fünf Jahre in unserer Stadt. Welche Geschichten und Emotionen sind mit dem Stadt verbunden?

Sonia Fuentes. 2 Millionen Passagiere, 2 Millionen Geschichten

Zu den Emigranten zählten zahllose Juden, die in den 1930er Jahren aus Nazideutschland geflüchtet waren. Eines der vielen ergreifenden Schicksale ist das der Familie Pressman.

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